Die Tiere als Helfer
Tiergestützte Therapie
Alle Ziegen und Schafe helfen mir in der
Systemischen Therapie
In dem systemischen Verfahren beobachten wir die Tiere, schauen mit welchem Tier wir in Kontakt kommen und warum uns Ihre bestimmte Position gerade sehr berührt. Es sind beides Herdentiere und sie könnten nicht alleine leben. Genau wie wir Menschen. Wir sind geschaffen, um mit anderen auszukommen, sich an Ihnen zu reiben, sich zu vertragen, einander zu vertrauen, sich zu lieben. Aber das gelingt den Tieren in einer Herde genauso wenig für immer, wie uns Menschen. Ziegen sind schlaue Tiere. Sie begreifen schnell und können Gesehenes umsetzen. Sie haben ähnliche Lebensmuster wie die Menschen und sind sehr anhänglich. Schafe hingegen sind gemütlich. Sie strahlen die innere Ruhe aus, sind sehr integrativ und nehmen die Menschen schnell in Ihrer Herde auf. Schnell ist man selbstverständlich und Eine von ihnen. Schafe sind sehr scheue Wesen und daher sehr sensibel, genau wie hochsensible Personen.
Mit Ihnen, liebe Klientinnen und Klienten, gehe ich nur zu den Tieren, wenn wir es persönlich vereinbart haben.
Es sind alles sehr liebe Tiere, die aber den einen Tag Lust haben, mit Ihnen in Kontakt zu treten und den anderen wieder nicht.
Keiner muss etwas tun ( Wertschätzung) , nur wenn er es möchte ( Kongruenz) und alle respektieren das gegenseitig ( Emphatie).
Das ist das Motto, in dem Carl Rogers die Verbindung der Gesprächsführung mit den humanen Therapiemöglichkeiten und dem Einsatz der Tiere miteinander verbindet.
Nun möchte ich Ihnen meine Co – Therapeuten einmal vorstellen.
Da gibt es bei den Ziegen:







Und bei den Schafen:






